Darum könnte das Nokia 7.1 zum Smartphone-Geheimtipp werden

NOKIA NIMMT WIEDER FAHRT AUF UND HAT OFFIZIELL EIN SMARTPHONE DER OBEREN MITTELKLASSE VORGESTELLT: DAS NOKIA 7.1. CHIP HATTE DAS GERÄT BEREITS IN DER HAND UND VERRÄT ERSTE EINDRÜCKE.

Quelle: anandtech

 

Das finnische Unternehmen HMD Global hat das Nokia 7.1 (Anzeige) offiziell vorgestellt. Das Smartphone mit Android One bleibt unter der 350-Euro-Marke: Ab dem 18. Oktober ist es in Midnight-Blue für 329 Euro erhältlich. Ende des Jahres soll eine silbergraue Variante folgen.

Das Nokia 7.1 ist das erste in Deutschland erhältliche Nokia-Smartphone mit einer Notch am oberen Displayrand. Dadurch fallen die Ränder des LC-Displays relativ schmal aus – bis auf das etwas breitere Kinn an der Unterseite. Der 5,84-Zoll-Screen erscheint im 19:9-Format und löst in Full-HD-Plus auf (2280 x 1080). Zudem unterstützt er die HDR-Technologie und soll Videos damit klar und kontrastreich wiedergeben. Auf den ersten Blick sieht der Bildschirm ausreichend hell aus und soll sich automatisch an die Umgebung und Aktivitäten der Nutzer anpassen.

Das Nokia 7.1 ist in Glas gehüllt und fühlt sich wertig verarbeitet an. Die Ecken sowie der Übergang zum Rahmen sind abgerundet und mit silbernen Akzenten verschönert. Mit einem Gewicht von 156 Gramm ist es angenehm leicht.

Nokia 7.1: Dual-Kamera mit ZEISS-Siegel

Auf der Rückseite des Nokia 7.1 (Anzeige) sitzt eine Dual-Kamera von ZEISS mit f/1.8-Blende und einer Auflösung von 12 beziehungsweise 5 Megapixel. Ein optischer Zoom ist damit nicht möglich, dafür aber ein Live-Bokeh-Effekt. Die Frontkamera kommt mit 8 Megapixel und f/2.0-Blende daher. Eine Entsperrung per Gesichtserkennung ist nicht möglich, die Frontkamera erkennt das Gesicht aber für animierte 3D-Gesichtsfilter. Zur Entsperrung sitzt ein Fingerabdrucksensor auf der Rückseite unter der Dual-Cam. Wie die Qualität der Fotos ausfällt werden wir herausfinden, sobald das Gerät unser Testlabor erreicht.

Der Fingerabdrucksensor befindet sich auf der Rückseite.

Nokia verbaut im 7.1 einen Snapdragon 636, der von 3 GByte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Im ersten Check reagiert das System zuverlässig – eine High-End-Performance wie bei Geräten mit Snapdragon 845 ist zwar nicht zu erwarten, das ist angesichts des Preises aber auch in Ordnung.

Zudem bietet das Nokia 7.1 32 GByte Speicherplatz, der mit einer microSD-Karte auf bis zu 400 GByte erweitert werden kann. Alternativ kann der Slot auch für eine zweite SIM-Karte verwendet werden. Der Akku hat eine Kapazität von 3060 mAh, wir rechnen mit einer ordentlichen Online-Laufzeit von über 9 Stunden. Mit USB-C-Schnellladefunktion sollen laut HMD Global 50 Prozent des Akkus in 30 Minuten geladen werden. Kabelloses Laden ist trotz Glasrückseite nicht möglich.

Als Betriebssystem ist Android 8.1 Oreo vorinstalliert. Sobald das Gerät im Handel ist, soll laut Hersteller jdoch ein Update auf Android 9 Pie verfügbar sein. Außerdem gehört das Nokia 7.1 zur Android-One-Familie und erhält regelmäßige Software-Innovationen für 2 Jahre und monatliche Sicherheitsupdates für 3 Jahre.

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