Dieser Deal ist nach der Show geplatzt

IN DER "HÖHLE DER LÖWEN" WAR DIE GRÜNDERIN VON DESIGN BUBBLES AUF DER SUCHE NACH EINEM INVESTOR. DAGMAR WÖHRL MACHT KATHARINA BAUMANN EIN ANGEBOT, DIE WILLIGTE ZWAR EIN, DOCH DER DEAL KAM NIE ZUSTANDE.

Foto: © MG RTL D / Bernd-Michael M

 

“Design Bubbles ist nicht irgendeine Kerze, Design Bubbles ist der kleine Luxus für Zuhause”, stellt Katharina Baumann am Dienstagabend den Investoren ihr Produkt vor. Die ehemalige BWL-Studentin verkauft Duftkerzen aus Bio-Sojawachs in einer abgeschnittenen Champagner-Flasche – für stolze 79 Euro.

Von den Löwen wünscht sich die Gründerin 200.000 Euro für 15 Prozent, “um Design Bubbles zur coolsten Candle-Company auf der Welt zu machen”. Die zeigen sich vom Verkaufspreis zwar überrascht, sind von der Idee jedoch begeistert.

Katharina Baumann: Sie sucht einen Investor für Design Bubbles. (Quelle: MG RTL D / Bernd-Michael Maurer)

“79 Euro für eine Kerze. Wer kauft das?”, fragt Tech-Guru Frank Thelen. “Das sind zwei Prozent der Bevölkerung, die so eine Kerze kaufen würden.” Dennoch ist der 42-Jährige fasziniert. “Ich liebe es”, schwärmt er. “Du schaffst es, eine so große Nachfrage zu generieren, die du nicht bedienen kannst, und Kerzen für 79 Euro in abgeschnitten Flaschen zu verkaufen. Das ist einfach brillant.” Doch weil er kein “Einrichtungsmensch” und nicht “emotional” an das Produkt gebunden sei, steige er aus.

Und auch Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel und Judith Williams sehen in Design Bubbles keinen lukrativen Deal. Nur Dagmar Wöhrl wittert ihre Chance. “Man hat gemerkt, dass Sie für Ihr Produkt richtig brennen. Da war mein Gedanke: Wow, diese Frau würde ganz toll in unser Familienteam passen.” Die ehemalige Miss Germany macht der Gründerin ein Gegenangebot: 200.000 für 25 statt 15 Prozent Firmenanteil. Katharina Baumann willigt ein.

Doch mittlerweile steht fest: Den Deal hat es nie gegeben. Wie t-online.de erfahren hat, kam die Zusammenarbeit nie zustande. “Ja, das stimmt”, bestätigt Katharina Baumann den geplatzten Deal. “Wir haben uns für eine andere Art der Zusammenarbeit entschieden.” Wie die aussieht, hat die Gründern jedoch nicht verraten.

Source :

t-online

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